Energie sichtbar machen - mit GELSENWASSER AG und CREM SOLUTIONS
In Episode 167 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Benjamin Schminke, Abteilungsleiter Energieautomation bei der GELSENWASSER AG, und Daniel Will, Channel Manager Smart Building Solutions bei CREM SOLUTIONS, über skalierbares Energiemanagement für kommunale Infrastrukturen.
Im Fokus: LoRaWAN-Wasserzähler, Leckageerkennung und KI-gestützte Analysen mit der Plattform Energy.
Sie zeigen, wie durch smarte Sensorik, offene Systeme und standardisierte Daten CO₂, Energie und Kosten eingespart werden – praxisnah und regelkonform.
Folge 167 auf einen Blick (und Klick):
Zusammenfassung
Energieversorger befinden sich im Wandel – weg vom reinen Lieferanten, hin zum digitalen Enabler für Effizienz, Nachhaltigkeit und neue Geschäftsmodelle.
Viele Städte und kommunale Versorger stehen dabei vor der Aufgabe, ihre Gebäude, Liegenschaften und Infrastrukturen datengestützt und klimafreundlich zu betreiben.
Manuelle Zählerablesung, fehlende Transparenz über Verbräuche und hoher Aufwand bei der Datenauswertung bremsen Fortschritt und Zielerreichung – vor allem im Hinblick auf die Klimaziele 2035 bzw. 2045.
In dieser Podcastfolge zeigen Benjamin Schminke (GELSENWASSER AG) und Daniel Will (CREM SOLUTIONS), wie eine Partnerschaft zwischen Infrastrukturbetreiber und Technologieanbieter genau diese Lücke schließt. Die cloudbasierte Plattform Energy ermöglicht es, Verbrauchsdaten im 15-Minuten-Takt zu erfassen, zu visualisieren und mithilfe von KI gezielt zu analysieren – etwa um ineffiziente Betriebszustände wie dauerhaft laufende Klimaanlagen oder nicht erkannte Leckagen aufzudecken.
Die Lösung ist vollständig hardwareagnostisch, nutzt offene Schnittstellen (z. B. REST-API) und lässt sich in bestehende IoT-Infrastrukturen wie LoRaWAN oder NB-IoT integrieren. Über 200.000 digitale Wasserzähler werden aktuell ausgerollt – dazu kommen smarte Sensoren für Wärme, Strom, Gas – sowie erste Projekte zur Grundwasserüberwachung.
Kernthesen der Folge:
- Energiemanagement funktioniert nur mit kontinuierlicher, automatisierter Datenerfassung.
- KI hilft, relevante Muster zu erkennen und Kapazitäten gezielt einzusetzen.
- Skalierbare Plattformen ermöglichen Kommunen, regulatorische Vorgaben effizient umzusetzen.
- Nachhaltigkeit entsteht durch die Umsetzung datenbasierter Erkenntnisse – nicht durch Datensammlung allein.
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Transkript
t sind 15-Minuten-Intervalle der Standard.
Wichtig ist, den Use Case zu verstehen: Wir visualisieren und analysieren die Daten, ziehen daraus – auch mit KI-Unterstützung – Erkenntnisse und leiten Maßnahmen ab.
Wir steuern oder regeln nicht in Echtzeit. Deshalb reicht diese Auflösung vollkommen aus.
Ja, macht Sinn. Ihr hattet vorhin auch über Sensorik gesprochen – gab es von eurer Seite bestimmte Vorgaben, welche Sensoren eingesetzt werden sollten? Und kannst du sagen, wie viele Wasserzähler ihr aktuell im Einsatz oder angebunden habt?
Benjamin
Bei uns geht es nicht nur um Wasserzähler – wir nutzen auch intelligente Messsysteme und Stromzähler im RLM-Bereich als Datenquelle. Zusätzlich setzen wir LoRaWAN-Sensorik für Gas- und Wärmemengenzähler ein.
Dabei arbeiten wir mit einer breiten Palette an Sensoren, konzentrieren uns aber bewusst auf wenige Standards, von denen wir wissen, dass sie zuverlässig funktionieren.
Eine der größten Herausforderungen ist: Die Daten liegen nicht einfach abrufbereit vor. Sie müssen erst aus dem Keller oder vom Kunden zu uns gelangen – über die Sensorik, das LoRaWAN-Netz und den LNS in unsere IoT-Datenplattform.
Erst dann lassen sich die Daten – gemeinsam mit den Stammdaten – an Energy von CREM SOLUTIONS übertragen. Dieser Weg ist oft sehr heterogen und fehleranfällig. Jeder Keller sieht anders aus.
Klar, total nachvollziehbar. Daniel, musstet ihr bei der Umsetzung gesetzliche Vorgaben beachten – gerade im Gebäudebereich? Gab es spezielle Herausforderungen bei diesem Projekt?
Daniel
Im Gebäudeumfeld selbst gab es keine speziellen gesetzlichen Vorgaben. Wichtig war für uns, eine sehr offene Schnittstelle bereitzustellen – in unserem Fall eine REST-API, die nahezu alle Datenformate verarbeiten kann.
Offenheit ist Teil unserer DNA. Wir agieren nicht wie ein klassischer Energiedienstleister, der sich nur auf Primärenergieträger konzentriert – wir gehen deutlich darüber hinaus.
Zum Beispiel kann auch eine Höhenmessung – wie beim Grundwasserspiegel – eingebunden werden, obwohl sie auf den ersten Blick nichts mit Energie zu tun hat. Aber genau solche Parameter sind wichtig, wenn man als Plattform möglichst viele Use Cases abbilden möchte.
Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Unsere Module können nicht nur Kosten direkt darstellen, sondern auch KI-gestützte Forecasts in die Zukunft liefern oder ein KI-basiertes Benchmarking durchführen – etwa für Kunden mit vielen Liegenschaften.
GELSENWASSER ist ein gutes Beispiel dafür – sie haben viele Außenstellen. Da kann niemand alles manuell bewerten. Die Software gibt hier gezielte Hinweise, welche Liegenschaften besser oder schlechter laufen – so lassen sich erfolgreiche Maßnahmen von A nach B übertragen.
Okay, ihr habt diese Lösung also bewusst gemeinsam entwickelt – mit zwei starken Partnern und einem breiten Ökosystem im Hintergrund.
Wie seid ihr diesen Qualitätsanspruch in der Zusammenarbeit angegangen, um eine Lösung zu schaffen, die potenziell eine ganze Branche bewegen kann? Ihr hättet das ja auch getrennt voneinander machen können. Warum habt ihr gesagt: Wir gehen das gemeinsam an?
Daniel
Wir machen keinen Endkundenvertrieb und auch kein klassisches Projektgeschäft – und wir verfügen selbst über keine Energiedaten. Wir sind ein reines Softwarehaus innerhalb der Nemetschek-Gruppe. Unsere Plattform Energy gibt es bereits seit 2008 – wir haben also einen langen Entwicklungsweg hinter uns und sehr viele Daten verarbeitet.
Energieversorger wie GELSENWASSER zählen zu unseren Ideal Customer Profiles (ICPs). Deshalb stützen wir uns auch stark auf diese Partnerschaften.
Das Entscheidende ist: Es bleibt eine echte Partnerschaft. Von der anderen Seite kommen das Erfahrungswissen und die Anforderungen: Was ist wichtig für einen Energiedienstleister? Was muss die Software leisten? Wie müssen die Daten aufbereitet sein?
Auch für uns ist das ein Lernprozess. Wir entwickeln uns weiter, gemeinsam mit Partnern wie GELSENWASSER – das verstehen wir unter echter Partnerschaft: voneinander lernen, miteinander wachsen und zukunftsfähig bleiben.
Solche Kunden sind für uns deutlich mehr wert als nur der reine Lizenzpreis für die Software.
Benjamin
Und wir sehen uns nicht als Softwareentwickler – auch wenn wir kleinere Themen selbst umsetzen. Unsere Stärke liegt im Bereich Infrastruktur: von der Beschaffung der IoT-Sensorik über eine Registrierungs-App, Plug-and-Play-Lösungen mit LoRaWAN, Netzaufbau, Datenübertragung, bis hin zur Aufbereitung der Datenquellen für unsere Kunden.
Am Ende bringen wir alles einheitlich in eine Lösung zusammen – und genau da ergänzen wir uns mit CREM SOLUTIONS hervorragend.
Bei unserer Partnersuche war nicht nur entscheidend, dass die Lösung hochwertig und innovativ ist, sondern auch, dass wir mit einem Partner arbeiten, der beständig und verlässlich ist.
Ich kann mir auch gut vorstellen, dass ihr intern – über eure Tochtergesellschaften – ebenfalls stark von dieser Lösung profitiert. Ihr bündelt den Bedarf ja quasi in einer Art Kompetenzzentrum. Dadurch, dass ihr als Frontrunner im Konzern vorangeht, entstehen bestimmt viele Vorteile für die gesamte Unternehmensgruppe, oder?
War das auch ein Grund für die Auswahl dieses Partners – weil die Lösung über einzelne Projekte hinaus ausstrahlt?
Benjamin
Ja, absolut. Das Interesse und auch der Bedarf nehmen spürbar zu. Und wir haben noch viel gemeinsames Potenzial, das wir heben können. Es hängt natürlich immer auch davon ab, wie schnell unsere internen Kunden sind und wie groß ihr konkreter Bedarf ist.
CREM SOLUTIONS ist ja ein führender deutscher Anbieter von Software-Lösungen für kaufmännisches und technisches Immobilienmanagement. Ihr seid Teil der ganzheitlichen Nemetschek Group – ich packe die Links dazu auch in die Show Notes.
[30:44] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen
Daniel, kannst du das zum Abschluss noch einmal zusammenfassen. Wir haben jetzt mehrfach über eure Energy-Plattform gesprochen – was ist konkret das Ergebnis dieser Partnerschaft?
Daniel
Was wir mit dieser Partnerschaft wirklich erreicht haben, ist, dass wir nicht nur einen großen Kunden, sondern einen echten Partner gewonnen haben – von dem auch wir viel lernen können.
GELSENWASSER konzentriert sich auf den Vertrieb und auf Energiedaten, und wir bleiben bei unserem Kern – der Software. Wir werden oft gefragt, ob wir auch Hardware liefern oder Steuerung übernehmen. Unsere Antwort ist ganz klar: Nein. Das ist nicht unser Spezialgebiet. Würden wir das machen, würde es unsere Lösung verwässern – und damit auch schlechter machen.
In dieser Partnerschaft ist es genau umgekehrt: Jeder bleibt bei seinem Spezialthema – und gerade diese Kombination macht die Zusammenarbeit so wertvoll.
Wir können gemeinsam echte Nachhaltigkeitsziele unterstützen und die DNA von GELSENWASSER mittragen. Gleichzeitig spiegelt das auch unsere eigene DNA bei Nemetschek wider – offen zu sein für neue Themen und Partner.
So funktioniert auch unsere Software: Nur Lastgangdaten im 15-Minuten-Takt anzuzeigen, reicht nicht. Dann kann man zwar schöne Grafiken bauen – aber das wäre zu wenig. Wir wollen da weiter wachsen und mehr machen.
Mit GELSENWASSER haben wir wirklich einen Partner gefunden, der das mitträgt und füllt. Wir sind im ständigen Austausch.
Klar, es dauert manchmal in der Entwicklung – es ist nicht einfach, eine Cloud-Software immer wieder zu erneuern, zu updaten und auch marktspezifisch abzubilden.
Aber genau das wollen wir: Wir hören auf unseren Partner und setzen das Feedback um.
Sehr schön. Was man aber auch sagen muss: Ihr seid komplett hardwareagnostisch unterwegs. Wenn ich als Kunde also bestimmte Technologien oder Geräte einsetze – ob das ein Narrowband-IoT-Sensor ist oder ein LoRaWAN-Gateway –, dann ist das für euch kein Problem, oder?
Daniel
Genau. Das ist Teil unserer Offenheit – nicht nur auf Plattform-, sondern auch auf Integrationsseite. Für uns ist es völlig egal, welche Hardware angebunden wird.
Und das ist für unsere Partner das Schöne: Sie können sich genau darauf spezialisieren, was am besten zu ihnen passt – womit sie am besten zurechtkommen, was sie vielleicht schon im Portfolio haben oder heute schon nutzen.
Und genau das lässt sich dann sehr leicht weiterverwenden – und der Mehrwert kann über unsere Software direkt generiert werden.
Sehr schön. Dann vielleicht noch eine letzte Frage zur Datenanalyse. Ihr habt das Thema zwischendurch immer mal angedeutet – es gab Learnings, wie Daten aufbereitet werden müssen, und ihr habt gemeinsam dazugelernt.
Benjamin, hast du Best Practices, die du aus dem Projekt teilen kannst – vielleicht auch im Bereich KI? Wie seid ihr damit umgegangen?
Benjamin
Was ich großartig finde, ist der enorme Funktionsumfang, der uns schon ohne KI zur Verfügung steht.
Aber gerade mit Blick auf klassische Energiemanagementsysteme und den PDCA-Zyklus (Plan – Do – Check – Act) stellt man fest: Viele Unternehmen und Kommunen stoßen an Grenzen – sei es durch fehlende Kapazitäten oder unterschiedlich ausgeprägtes Know-how.
Genau an diesen Stellen können KI-Tools helfen – zum Beispiel, indem sie automatisch auffällige Lastgänge herausfiltern, sodass man sich nicht mehr hunderte Datensätze manuell ansehen muss.
Ein Learning war: Wo kann man der KI vertrauen, wo sollte man nochmal genauer hinschauen? Und wie geht man mit unvollständiger oder fehlerhafter Datenqualität um? Das waren zentrale Erkenntnisse für uns.
Daniel, hast du noch Ergänzungen? Was habt ihr aus dem Projekt gelernt?
Daniel
Absolut. Jedes Gebäude funktioniert anders – entsprechend individuell waren auch die Anforderungen.
Dementsprechend mussten auch wir uns in diesem Projekt teilweise stark strecken – vor allem bei regulatorischen Themen, die international oft ganz anders gehandhabt werden als in Deutschland.
Und genau deshalb geht das Ganze weit über das hinaus, was man unter einer klassischen Energiemanagement-Software versteht. Es gibt viele begleitende Anforderungen, gerade im kommunalen Bereich, die erfüllt werden müssen.
Das wird dort sehr ernst genommen – und genau das müssen auch wir ernst nehmen.
Das ist es, was eine echte Partnerschaft ausmacht: dass man diese Themen gemeinsam angeht und konsequent umsetzt.
Es geht nicht nur um Funktionen – es geht um viel mehr, was drum herum mitgedacht und mitgestaltet werden muss.
Und genau dann, finde ich, kann man wirklich von einer Partnerschaft sprechen – und nicht einfach von einem Lizenzkauf im Supermarkt.
Benjamin, was bedeutet das alles für eure Branche oder die gesamte Szene? Ich kann mir vorstellen, ihr seid auch in Gremien aktiv oder in bestimmten Fachnetzwerken unterwegs. Tragt ihr eure Erfahrungen dort aktiv weiter? Tauscht ihr euch mit anderen Unternehmen aus?
Benjamin
Also tatsächlich gibt es Anfragen von verschiedenen Konferenzen und Verbänden.
Ich war kürzlich zum Beispiel beim DVGW und habe dort einfach mal vorgestellt, was wir machen. Das ist auch für andere sehr interessant.
Was ich besonders spannend finde: Wir haben bei uns bereits viele Use Cases vereint, die anderswo oft noch separat betrachtet werden.
Gerade im Bereich KI ist das auffällig – dort kümmern sich in anderen Unternehmen oft spezialisierte Teams nur um dieses Thema.
Bei uns ist das Spektrum sehr breit – und genau deshalb ist das Interesse von außen auch entsprechend groß.
Sehr schön! Ich nehme eure Kontaktdaten auf jeden Fall in die Show Notes auf. Vernetzt euch gerne mit Daniel und Benjamin, wenn ihr ähnliche Themen habt oder euch austauschen wollt. Gibt es sonst noch Links oder Materialien, die ich ergänzen sollte – zum Beispiel, um die Lösung besser zu verstehen oder sie direkt zu bewerten?
Daniel
Ja, wir haben dazu einen ausführlichen Use Case aufgesetzt – sowohl bei GELSENWASSER als auch bei uns ist der als Download verfügbar. Darin sind alle Erfahrungen aus dem Projekt beschrieben – sowohl aus Sicht von GELSENWASSER als auch, was wir als Softwarepartner beitragen mussten. Damit bekommt man einen guten Einblick, wie die Partnerschaft entstanden ist und funktioniert.
Genau – und tatsächlich gibt’s auch bei uns auf der Plattform Infos dazu. Vielleicht kennt der eine oder die andere es schon. Wenn nicht, schaut gerne mal rein – ich verlinke alles in den Show Notes.
Zum Abschluss noch eine letzte Frage mit Blick in die Zukunft: Ihr habt KI schon angesprochen – gibt es Themen, von denen ihr sagt: Das wird uns in den nächsten fünf bis zehn Jahren stark beschäftigen? Sei es technologisch oder innerhalb der Branche?
Benjamin
Ja, bei uns konkret geht es darum: Wenn wir Einsparpotenziale identifizieren, stellt sich sofort die Frage, wie man diese auch tatsächlich heben kann.
Einige lassen sich manuell umsetzen – viele aber nur durch eine optimierte Betriebsführung, Regelung und Steuerung.
Deshalb arbeiten wir z. B. an Lösungen für Bestandsimmobilien mit LoRaWAN-Thermostaten. Also wie schließen wir den Regelkreis – nicht mehr über den Menschen, sondern über Aktorik. Dieses Thema treibt uns aktuell stark um und kommt direkt aus der Gebäudeleittechnik.
Spannend. Daniel, wie sieht’s bei euch aus? Gibt es neue Features oder Themen, an denen ihr arbeitet, die künftig besonders wichtig werden?
Daniel
Ja, auf jeden Fall. Das Thema Nachhaltigkeit wird uns noch deutlich intensiver beschäftigen. Dabei geht es nicht nur um den CO₂-Fußabdruck des Energie-Primärträgers, sondern wirklich auch darum, die Scopes nochmal stärker in den Fokus nehmen.
Das ist ein ganz wichtiges Thema – wir haben die Daten ja bereits in der Plattform. Aber es geht jetzt darum, genau diese Scopes 1, 2 und 3 nochmal genauer zu beleuchten, besser darzustellen und daraus gezielt Empfehlungen abzuleiten.
Und da kann auch die KI gezielt eingesetzt werden – nicht nur für ein klassisches Energie-Audit, sondern vielleicht sogar für ein echtes Nachhaltigkeits-Audit.
Das werden auf jeden Fall Themen sein, die die Zukunft bestimmen – und denen wollen wir uns auch ganz bewusst widmen.
Sehr spannend – von meiner Seite schon mal ein herzliches Dankeschön für eure Zeit. Ich hätte natürlich noch viele weitere Fragen, aber die klären wir vielleicht im Nachgang oder ihr da draußen schaut einfach mal in die Show Notes und vernetzt euch mit Daniel und Benjamin.
Ich fand es besonders spannend, dass wir heute so konkrete Beispiele gehört haben – von der Grundwasserpegelmessung mit LoRaWAN über die Leckageerkennung bei Wasserzählern bis hin zur Optimierung von Instandhaltung in kommunalen Gebäuden.
Gerade im Bereich öffentlicher Liegenschaften habt ihr viele wichtige Punkte zu Energie und Energieeffizienz aufgezeigt – und ich denke, man hat heute sehr gut verstanden, was eure Lösung leistet.
Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt, euer Wissen mit der Community zu teilen! Ich überlasse euch gerne das letzte Wort – und wünsche uns allen viele weitere spannende Use Cases, die echte Potenziale heben, nicht nur im Bereich Nachhaltigkeit.
Daniel
Vielen Dank – wir haben das sehr gerne gemacht. Es ist toll, dass wir mit einem Partner wie GELSENWASSER so eine Lösung zeigen dürfen.
Es ist wichtig zu sehen, was in Deutschland im Bereich Effizienz, CO₂-Fußabdruck und Digitalisierung alles möglich ist – und wo wir noch Potenzial haben. Das Thema ist immer noch auf einem recht niedrigen Level unterwegs.
Deshalb freuen wir uns umso mehr, einen positiven Use Case sichtbar zu machen – mit einem Partner, der das Thema lebt.
Hier geht’s nicht nur ums Geld, sondern wirklich um Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Und das macht diesen Use Case besonders wertvoll.
Benjamin
Ich denke, man hat gemerkt: Wir sind beide sehr zufrieden mit der gemeinsamen Lösung – und wir haben dabei auch noch richtig Spaß.
Das ist nicht nur schön, sondern auch sinnstiftend – weil wir mit dem, was wir tun, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Wir setzen nicht einfach irgendwas um, sondern etwas, das im besten Fall die Welt ein Stück besser macht.
Vielen Dank für die Einladung – es hat wirklich Spaß gemacht.
Vielen Dank an euch – und euch beiden noch eine schöne Restwoche. Macht’s gut!
Daniel
Danke, tschüss!
Benjamin
Tschüss!












