
Lösungsbeispiele
Podcastfolgen
Energie sparen auf See: Wie IoT Pumpensysteme effizienter macht
Pumpen intelligent steuern, Energie sparen und IMO-Vorgaben erfüllen – mit IoT an Bord Diese Folge zeigt, wie BESI Marine Systems GmbH, ein spezialisierter Anbieter für automatisierte Flowmanagement-Lösungen auf Schiffen, gemeinsam mit EXOR Deutschland GmbH ein datenbasiertes Pump Energy Saving System (PES) entwickelt – zur Energieeinsparung, Verschleißreduktion und Erfüllung internationaler CO₂-Vorgaben der IMO (z. B. EEXI). BESI verantwortet dabei die Umsetzung auf Systemebene – von der Pumpen- und Ventilsteuerung bis zur Integration ins Bordnetz. EXOR liefert mit der X Platform die IoT-Infrastruktur: robuste Panels, lokale Datenspeicherung und das Software-Framework JMobile zur Visualisierung und Datenaufbereitung. Die Herausforderung: Relevante Betriebsdaten müssen unter den besonderen Sicherheitsanforderungen maritimer Systeme sicher und manipulationsfrei erfasst werden – ohne direkte Cloud-Anbindung. Die Daten werden lokal auf dem Schiff gespeichert und zur Analyse an Land bereitgestellt. So lassen sich Betriebszustände dokumentieren und Energieeinsparungen transparent nachweisen. Künftig sollen auch Condition-Monitoring-Funktionen integriert werden, um Wartungen nicht mehr starr nach Betriebsstunden, sondern zustandsbasiert zu planen. Diese Folge liefert konkrete Einblicke für Entscheider in der maritimen Industrie und im Maschinenbau, die IoT-Lösungen unter realen Betriebsbedingungen umsetzen wollen – mit Fokus auf Energieeffizienz, Datenhoheit und pragmatische Umsetzung. Jetzt reinhören – und erfahren, wie partnerschaftliche IoT-Projekte im maritimen Umfeld wirklich funktionieren.
IoT als Schlüssel zu sicherem Gefahrstoffhandling und Umweltschutz
Industrieunternehmen stehen häufig vor dem Problem, Gefahrstoffe unter extremen Bedingungen zu lagern und zu temperieren, während sie gleichzeitig die Sicherheit der Mitarbeiter und den reibungslosen Ablauf der Prozesse sicherstellen müssen. Genau hier setzt die Lösung von EXOR und DENIOS an. Die smarte Heizkammer von DENIOS, in Verbindung mit den IoT-Lösungen von EXOR, ermöglicht eine präzise Überwachung und Steuerung der Prozesse – sogar in rauen Industrieumgebungen. Herausforderungen, die in Folge 142 angesprochen werden: Sicheres Temperieren von Gefahrstoffen: Wie lassen sich gefährliche Stoffe unter strengen Vorschriften effizient und sicher behandeln? Minimierung von Ausfallzeiten: Wie kann sichergestellt werden, dass die Anlagen stabil und ohne Unterbrechungen laufen? Energieeffizienz steigern: Wie lassen sich Energiekosten senken und gleichzeitig hohe Sicherheitsstandards einhalten? Komplexität reduzieren: Wie können Unternehmen IoT-Technologie einsetzen, ohne dass die Systeme zu kompliziert oder anfällig werden? Lösungsansätze, die EXOR und DENIOS liefern: 24/7-Überwachung: Mit integrierten Edge-Devices und Cloud-Lösungen können Gefahrstofftemperaturen jederzeit überwacht werden, was für mehr Sicherheit und Effizienz sorgt. Zeit- und Kosteneinsparungen: Durch die Automatisierung von Prozessen und die Reduzierung der Systemkomplexität sparen Unternehmen Zeit bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Lösungen. Langfristige Partnerschaft: Die Zusammenarbeit zwischen EXOR und DENIOS ermöglicht eine zukunftssichere Lösung, die sich kontinuierlich weiterentwickeln lässt und zukünftige Herausforderungen adressiert.













